Zauberort – ein Gedicht

In mir webt es fort und fort

Die Frucht der Stille stetig

Sammelt Kraft im Zauberort

Es fügt sich alles ewig

Große Freud‘ und so viel Kraft

Wandeln in mir drinnen

Magisch rinnt der Lebenssaft

Vom Scheitel zu den Zinnen

Zinnoberrot und voller Glut

Wandelt sich mein Wesen

Beständigkeit beständig Mut

Durchdringen mich zu lesen

Zu lesen in der heil‘gen Schrift

Dem Wandelorte Gottes

Immerfort und ohne Gift

Entlang des guten Schottes

Leise ist ein schöner Klang

Aus des Zauberwortes Tiefe

Wird es mir im Herzen bang

Als ob mich einer riefe.

Riefe mich aus Lebensfülle

In die dunkle Glaubensnacht

Rings umringt vom Tülle

Wie der Tod‘s im Sarge macht

Wahrscheinlich träumt mir für und wieder

Was war von Glück durchdrungen

Von Gott berührt die müden Glieder

Hat‘s mich der Dunkelheit entrungen

Im Hier zerfallen zauberhaft

Sämtlich alle Zahlen

Er spendet uns die Lebenskraft

Um Zauberort zu malen.

Paradiesisch währt des Lebens Größe

Manch Gebet ist längst erhört

Fliegt die Liebe gibt sich Blöße

Bedacht darauf, dass niemand stört.

Zauberort und Zauberwehen

Im Inner‘n werden eins

Kannst Du Gottes Kräfte sehen

Entledigst Dich des Scheins.

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